Zu viele offene Dinge und kein klarer nächster Schritt? Genau dafür gibt es eine Methode. In einem 1:1-Gespräch von 90 Minuten kartieren wir dein Arbeitsleben: ein Ziel, deine Themen als klare Regionen, konkrete nächste Schritte. Im Kurs richtest du dir dann ein persönliches KI-Werkzeug ein, das diese Karte kennt und sie mit dir abarbeitet. Ohne Terminal. Ohne Programmieren.
4–6 Teilnehmende · Kartierung 1:1 vorab · Kickoff + 3 Sessions + Booster · alles online
Zwanzig offene Dinge, alle wichtig, keins fertig. Das liegt nicht an fehlender Disziplin. Es liegt daran, dass alles gleichzeitig in deinem Kopf liegt und nichts davon eine Form hat. Ich nenne diesen Zustand den Nebel. Gegen Nebel hilft keine längere To-do-Liste. Es hilft eine Karte.
Alles liegt gleichzeitig auf dem Tisch. Du fängst dort an, wo es am lautesten ruft, und am Abend weisst du nicht, ob du am Richtigen gearbeitet hast.
Ein Ziel, deine Themen als Regionen, konkrete nächste Schritte. Du siehst, was ansteht, was warten kann und was sich abgeben lässt. Grosse, unklare Brocken werden gehbar, ein Schritt nach dem anderen.
Bevor der Kurs anfängt, treffen wir uns zu zweit, 90 Minuten, online. Wir gehen dein Arbeitsleben durch: was offen ist, was sich stapelt, was du seit Monaten vor dir herschiebst. Noch im Gespräch entsteht daraus deine Karte. Die Methode dahinter kommt aus der Software-Entwicklung; dort plant man so Vorhaben, die zu gross sind, um sie im Kopf zu behalten.
Ein Ziel, deine Regionen, die nächsten Schritte, offene Fragen. Die Karte gehört dir ab dem Tag der Kartierung, als einfache Textdateien, lesbar ganz ohne KI.
Nach dem Gespräch recherchieren meine Rechercheagenten zu deinen Themen und prüfen ihre eigenen Ergebnisse gegen. Du bekommst Dossiers mit Quellen, in deinen Ordner.
Ich wähle aus deiner Karte einen ersten Schritt aus, der klein und machbar ist. Den gehst du am Kickoff, mit deinem frisch eingerichteten KI-Werkzeug.
Diesen Satz sage ich in jedem Kartierungs-Gespräch. Er gilt auch hier.
Generische KI vergisst dich nach jedem Gespräch. Du erklärst jedes Mal neu, wer du bist und wie du arbeitest. Im Kurs richten wir dir stattdessen ein eigenes KI-Werkzeug ein: Es kennt deine Stimme, dein Wissen und die Grenzen, die du ihm setzt. Und es liest deine Karte.
Schritt für Schritt, in deinem Tempo. Du entscheidest, was dran ist; das Werkzeug macht die Arbeit, die sich delegieren lässt, und legt offen, was es getan hat.
Bis Kursende hat es einen Ablauf aus deinem Alltag fest übernommen: die Wochenmail, das Protokoll, die Beitragsserie. Einmal gemeinsam eingerichtet, dann läuft es, ohne dass du neu erklärst.
Du legst fest, was es wissen darf und was draussen bleibt. Deine Datengrenze ziehen wir früh im Kurs, konkret an dem, was auf deiner Karte steht.
Viele halten KI für eine Blackbox. Genau das räumen wir weg: Du sollst verstehen, was da passiert, sonst kannst du es nicht steuern.
Was sich dein Werkzeug merkt, steht in einfachen Textnotizen. Du kannst reinschauen, ändern und löschen. Kein versteckter Speicher: drin steht, was du oder ihr gemeinsam hineingeschrieben habt.
Die wiederkehrende Aufgabe, die dein Werkzeug übernimmt, ist in klaren Schritten notiert, in normaler Sprache. Du liest diese Schritte und passt sie an, wenn sich deine Arbeit ändert.
Du bestimmst, was du eingibst. Ehrlich dazu: die KI läuft auf Servern in den USA. Darum ziehen wir früh im Kurs deine Datengrenze, und Sensibles bleibt draussen.
Für Selbständige, die mit Sprache, Menschen und Wissen arbeiten, nicht mit Code. Du hast ChatGPT probiert und gemerkt, dass da mehr gehen müsste. Nur wie, das hat dir noch niemand an deiner eigenen Arbeit gezeigt.
Kurse, Klientinnen, Sichtbarkeit, Administration: vieles läuft gleichzeitig, und alles läuft über dich.
Viele Kanäle, enge Termine. Ein Teil der Arbeit wiederholt sich Woche für Woche und wäre abzugeben.
Material in mehreren Varianten, Elternmails, Vorbereitungen. Gute Arbeit, die zu viel Abend kostet.
Ein 1:1-Gespräch vorab, dann fünf Treffen in kleiner Gruppe über rund sieben Wochen. Live, praktisch, an deiner eigenen Karte.
Wir kartieren zu zweit, was bei dir offen ist. Die Karte gehört dir noch am selben Tag; die Recherche-Dossiers folgen über Nacht.
Dein KI-Werkzeug wird eingerichtet und lernt dich kennen. Dann liest es deine Karte, und du gehst den ersten Schritt darauf, live begleitet.
Deine Stimme, deine Ziele, deine Standards. Am Ende schreibt es in deinem Ton, und du wählst die Aufgabe, die es übernehmen wird.
Gedächtnis, dein Wissen, deine Datengrenze. Verbunden wird, was deine Karte verlangt, zum Beispiel der Kalender. Nicht alles, was geht.
Die gewählte wiederkehrende Aufgabe übernimmt dein Werkzeug jetzt fest. Dazu ein Wochenrhythmus, der zu deiner Arbeit passt.
Wir schauen gemeinsam: Welche Schritte bist du gegangen, was hält, was klemmt? Feinschliff an deinen echten Stolpersteinen.
Die meisten Kurse zeigen Funktionen und überlassen dir, wofür. Hier ist die Reihenfolge umgekehrt: zuerst die Karte deines Arbeitslebens, dann das Werkzeug, das daran arbeitet.
Kein Ordner voller Einweg-Chats. Ein Werkzeug, das den Kontext behält und mit jeder Woche mehr über deine Arbeit weiss.
Karte, Gedächtnis und Abläufe sind einfache Textdateien bei dir. Lesbar ohne KI, mitnehmbar zu anderen Werkzeugen, und deins, auch wenn du jedes Abo kündigst.
Im Herbst 2026 läuft die erste Runde als kleine Pilot-Kohorte auf persönliche Einladung. Die nächste Runde ist für Frühjahr 2027 geplant.
Preis und Termine stehen fest, sobald die Pilot-Runde ausgewertet ist. Wer sich jetzt meldet, erfährt beides zuerst. Ich antworte persönlich, meist innert 1–2 Tagen.
Ich baue persönliche KI-Infrastruktur und unterrichte an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich: Informationssicherheit seit Jahren, und ab November ein neues Modul zu KI. Daneben berate ich Unternehmen und begleite Menschen beim Lernen. Was ich am liebsten mache: Technik so übersetzen, dass sie auch für Leute funktioniert, die nicht aus der Technik kommen. Genau darum geht es in diesem Kurs.
Melde dich unverbindlich für die nächste Runde. Du erfährst zuerst, wenn Termine und Preis feststehen.
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